Labrador Retriever Zucht "of dark nights" Idylle zwischen Wald und Leben
Labrador Retriever Zucht "of dark nights"  Idylle zwischen Wald und Leben  

 

Die erste Autofahrt

 

Wenn der kleine Welpe seine Umzugsfahrt startet, bitte an Trinkwasser und genügend Pausen denken. Durch die Aufregung und den Stress kann es sein, dass er sich übergibt oder Durchfall bekommt, deshalb sind ein Handtuch und feuchtes Toilettenpapier sinnvoll parat zu haben.

 

Einen Napf für das Wasser bekommen Sie von uns, ebenso wie die Leine, damit sie die Pausen mit dem Kleinen auf der Wiese, einem ruhigen Waldweg oder Feldweg verbringen können.  Es ist daran zu denken, dass selbst der Welpe im Auto sicher transportiert werden sollte, daher ist eine Hundebox unerlässlich. Im Zoofachhandel gibt es viele verschiedene Modelle und dort können Sie sich beraten lassen.

 

Der Einzug

 

Bitte erstmal ankommen lassen, heißt es hier. Der Welpe möchte sich umsehen und nicht gleich von allen gestreichelt und festgehalten werden. Schließlich ist er in einem komplett neuen Umfeld. Sobald er sich umgesehen hat, wird er sicher auf alle zulaufen und sich begrüßen lassen. Doch die Zeit sollte man ihm geben, denn er hat an diesem Tag richitg viel erlebt.  Der Welpe wird noch viel Schlaf benötigen, sollten also Kinder im Haus leben, ist darauf zu achten, dass der Welpe dennoch genug Ruhe bekommt, z.B. mit der Hundebox die ein praktisches Hilfsmittel sein kann. Vorraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Welpe die Box kennt und keinen Stress darin ausgesetzt ist. Er muss es als Hundebett akzeptieren.

 

Sollte ihr Welpe wieder erwarten unter Heimweh leiden hilft

Ignatia D30 alle 2 Stunden um homöopatisch zu unterstüzten.

 

 

 

Stubenreinheit

 

Bei uns schlafen die Welpen in einer Hundebox, denn im Regelfall verunreinigen sie diese nicht. Trotz allem, müssen die Kleinen oft raus - manchmal bis zu alle 2 Stunden, um ihr Geschäftchen zu verrichten. Nach allen Fress-und Schlafphasen und nach dem Spielen ist es ebenso nötig. Der Welpe schnüffelt aufmerksam, dreht sich im Kreis, Kratzt  oder ist einfach nur unruhig, dann sollten sie ihn ruhig auf den Arm nehmen und den Löseplatz aufsuchen. Nur wenn man konsequent übt und den Welpen für sein richtiges Verhalten belohnt, wird er verstehen, dass er sich nur draußen lösen soll.

 

Sollte dennoch ein Unfall passieren, den Welpen nicht schimpfen, sondern es nicht beachten und einfach wegputzen. Sonst belohnt man das falsche Verhalten, denn es gibt ja Aufmerksamkeit. Bitte tuen Sie ihrem Welpen nie weh, denn dies ist unangebracht, es ist noch ein Baby und Gewalt sollte nie eine Rolle in der Hundeerziehung spielen.

 

Wachstum

 

Ein Welpe legt in einem Jahr die Entwicklung von etwa 14 Menschenjahren zurück, sodass die körperliche und geistige Entwicklung sehr schnell vonstatten geht. Die richtigen Eindrücke und Erfahrungen sind wichtig, um einen wesensfesten und gut sozialisierten Hund zu bekommen.

 

Kleinhunde wie der Mops sind mit etwa 8 Monaten ausgewachsen und mittelgroße Hunde wie ein Labrador mit etwa 18 Monaten.  Das schnelle Hochschießen in den Wachstumsphasen ist nicht ungefährlich für die Knochen und begünstigen unter Umständen eine HD oder ED. In den ersten Monaten wird viel Muskelmasse augebaut und das weiche Knochengerüst muss dieses tragen. Daher sollte jegliche Überanstrengung des Welpen unterlassen werden, ebenso sollte er nicht auf die Couch springen noch die Treppen hochsteigen.  Auch das Laufen neben dem Fahrrad ist nicht wirklich welpengeeignet. Die volle Festigkeit der Knochen wird erst mit 2 Jahren erreicht, dies gilt übrigens für alle Hunderassen. Bis dahin sollte auf die Knochen des Hundes rücksicht genommen werden, ebenso sollte übermäßige Gewichtszunahme und zuviel hochwertiges Futter unterlassen werden, besser ist es kritisch und vorsichtig zu füttern. Jeder Hundehalter hat in der Regel mit der Zeit ein gutes Gespür für seinen Partner.

 

Zahnwechsel

 

Alles wird ausprobiert und benagt... die Zähne fangen ab dem 3. Monat das Schieben an und dieser Zustand hält bis in den 6. Monat an. Viele verschiedenen Kauartikel und Spielzeuge für Welpen sind gut geeignet um die Zahungsschmerzen zu mindern.

 

 

Sozialisierung

 

Bereits ab der 8. Woche beginnt der erste wichitge Entwicklungsschritt des Welpen. Die Partnerschaft zwischen Mensch und Hund wird gefestigt und geprägt.  Es muss die Stubenreinheit gelernt werden, die Leinenführigkeit trainiert und der Umgang mit anderen Hunden gelernt werden. Konsequenz ist wichtig, damit der Hund seinen Charakter richtig entwicklen kann und es muss ruhig und sachlich gehandelt werden. Mit der 17. Lebenswoche setzt sich der Welpe mehr mit seiner Lebensumgebung auseinander, deshalb bitte mit viel Geduld arbeiten und das Selbstvertrauen kräftig aufbauen.

 

 

Rangordnung

 

Mit der Rangordnung nimmt der Welpe einen Platz, seine Rolle in der Familie ein. Regeln und Grenzen sind wichtig und unerlässlich, ebenso wie bei der Erziehung von Kindern.  Mit einem halben Jahr beginnt die Sturm-und Drangphase, der Welpe wird aufsäßig und versucht sich über alles gelernte hinwegzusetzen. Hier wird die Geduld auf eine harte Probe gestellt, wer konsequent bei seinen Regeln bleibt, wird einen tollen Hund an seiner Seite haben.

 

 

Raus, Raus, Raus

 

Ein Garten ist natürlich gold wert, um raus zu kommen. Doch darf der Auslauf an verschieden Ort nicht fehlen, denn alles riecht anders und die Umgebung bringt neue Anreize. Auch sollte die Möglichkeit mit anderen Junghunden zu spielen und zu toben nicht zu kurz kommen. In Hundeschulen wird auch oft eine Welpenstunde angeboten, die eine tolle Ergänzung darstellt.  Ein für Welpen passender Spaziergang sollte für Welpen nicht länger sein, als er Wochen alt ist, denn die Knochen müssen noch geschont werden., maximal sollte der Spaziergang jedoch doppelt so lange dauern. Bitte die Ruhephase dananch nicht vergessen.

 

 

Besuch beim Tierarzt

 

Die erste Impfung erhält der Welpe in der 8. Lebenswoche, 4 Wochen später folgt die nächste Impfung. In der 16. Lebenswoche wird die Tollwutimpfung durchgeführt.  Danach muss jedes Jahr geimpft werden. Wie auch bei Kindern kann der Welpe auf die Impfung empfindlich reagieren, deshalb schonen Sie ihren Hund bitte in der Zeit der Impfung und beobachten ihn. Sollte er zu speicheln beginnen, wimmern oder Fieber bekommen, zögern Sie nicht und suchen den Tierarzt auf. Vor und Nach dem Impfen unterstützt

Thuja D30.

 

Wurmkuren sind notwendig und werden beim Züchter durchgeführt, müssen aber regelmäßig wiederholt werden. Bis zum 8. Lebensmonat wird nach Welpenabgabe monatlich entwurmt, danach alle Viertel Jahre.

 

Gegen Zecken gibt es Halsbänder oder Spot-On Produkte, hier kann die Apotheke oder der Tierarzt hinreichend beraten, was für Sie und Ihren Hund das richtige Produkt ist. Bei akutem Zeckebefall unterstützt das homöopatische Mittel

Belladonna D4 das Immunsystem.

DruckversionDruckversion | Sitemap
© Michael und Sybille Stellmann "of dark Nights"